Deutsche Fonds, die sich an institutionelle Investoren richten, können nun bis zu einem Fünftel ihres Vermögens in Kryptowährungen investieren, aber es wird erwartet, dass die Manager einen vorsichtigen Ansatz wählen, während sie die Risiken abwägen, die mit der Platzierung von Kundengeldern in der ultra-volatilen Anlageklasse verbunden sind.

Deutschland gewährt institutionellen Fonds die Möglichkeit, in Kryptowährungen zu investieren

Deutschland gewährt institutionellen Fonds die Möglichkeit, in Kryptowährungen zu investieren

Die neuen Regeln, die Anfang Juli in Kraft getreten sind, kommen zu einem Zeitpunkt, an dem die deutsche Finanzaufsicht BaFin versucht, ihre Bedenken über die als hoch riskant und spekulativ” bezeichnete Natur von Kryptowährungen mit ihrem Wunsch in Einklang zu bringen, die Entwicklung neuer Technologien zu fördern, die einen bedeutenden Einfluss auf Finanzdienstleistungen haben könnten.

Das Vermögen, das in Fonds gehalten wird, die als Spezialfonds bekannt sind, die nur für institutionelle Investoren und nicht für die breite Öffentlichkeit zugänglich sind, lag Ende März bei etwas mehr als 2 Milliarden Euro, so der BVI, der Fachverband der deutschen Vermögensverwalter.


Deutsche Fonds, die sich an institutionelle Investoren richten, können nun bis zu einem Fünftel ihres Vermögens in Kryptowährungen investieren, aber es wird erwartet, dass die Manager einen vorsichtigen Ansatz wählen, während sie die Risiken abwägen, die mit der Platzierung von Kundengeldern in der ultra-volatilen Anlageklasse verbunden sind.

Während diese Fonds potenziell Milliarden von Euro in Kryptowährungen umschichten können, hat die Investmentbranche insgesamt gezögert, große Allokationen in Münzen wie Bitcoin und Ether vorzunehmen,
Regulierungsbehörden in den USA, Diese Risiken könnten das Interesse von Pensionsfonds schmälern, sagte Klaus Stiefermann, Geschäftsführer bei ABA, dem Verband, der betriebliche Altersvorsorgeeinrichtungen vertritt.

“Die BaFin war sehr aktiv bei der Herausgabe von Leitlinien und hat sich international einen Ruf als Regulierungsbehörde erworben, die sowohl Kryptoassets als auch Distributed-Ledger-Technologien versteht”, sagte Angelo Lercara, ein in München ansässiger Partner der Anwaltskanzlei Dechert.

Beamte haben auch einen neuen rechtlichen Rahmen für Deutschlands Vermögensverwalter eingeführt, der sie von den gleichen Vorschriften wie Banken befreit. Mehr als 700 Kapitalanlagegesellschaften wurden aus den Bankenregeln herausgenommen, so der BVI, der die Änderung begrüßte.

Regulierungsbehörden in den USA, Großbritannien und Deutschland sind auch zunehmend besorgt über das Potenzial für illegale Aktivitäten bei unregulierten oder locker beaufsichtigten Krypto-Gruppen. Diese Risiken könnten das Interesse von Pensionsfonds schmälern, sagte Klaus Stiefermann, Geschäftsführer bei ABA, dem Verband, der betriebliche Altersvorsorgeeinrichtungen vertritt.

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